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Hilfe und FAQ

FAQ zum Portal German Medical Science

FAQ zu Open Access

FAQ zum Thema Sicherheit

FAQ zum Thema PDFs

FAQ zum Thema Microsoft Word

 

FAQ zum Portal German Medical Science

Warum im Portal GMS German Medical Science publizieren?
Open Access: Alle im Portal German Medical Science veröffentlichten Forschungsergebnisse sind weltweit kostenfrei verfügbar. Weitere Details unter unserer Open Access Charta.
Eng begrenzter Rechtetransfer: Sie als Urheber der wissenschaftlichen Leistung verfügen weiterhin über alle Rechte an Ihren Ergebnissen. Das Portal German Medical Science behält sich nur das Recht auf Einspeicherung in Datenbanken vor. Sie können die Forschungsergebnisse auf der Institutshomepage veröffentlichen, beliebig viele Kopien anfertigen, Ihr Manuskript an Kollegen weiterleiten - ganz wie Sie wünschen. Einzige Voraussetzung ist hier, dass das Portal German Medical Science bzw. die betreffende Zeitschrift oder Kongresspublikation innerhalb des Portals als Ort der Erstveröffentlichung korrekt zitiert wird.
Keine Beschränkung im Umfang
Das Portal German Medical Science kennt keinerlei Beschränkung im Umfang des Beitrags oder in der Menge der Literaturangaben. Eventuelle Restriktionen hängen von den Autorenrichtlinien der jeweiligen Zeitschriften oder Kongresse ab. Entdecken Sie auch für Ihre Forschungsergebnisse den Mehrwert des neuen Mediums und ergänzen Sie Ihren Artikel z.B. um hochauflösende Bilder, umfangreiche Tabellen, Töne, Filme oder ganze Forschungsdatenbanken.
Kostenlose Speicherung auf den hochverfügbaren und -sicheren Servern des DIMDI
Schnelle Publikation
Lassen Sie das Portal German Medical Science für Ihren Artikel werben!
Hochqualifizierte Artikel werden vom Portal German Medical Science kostenlos an im selben Feld tätige Forschergruppen versandt (in Entwicklung).
Peer-Review-Verfahren im Portal German Medical Science
Das Review-Verfahren der Originalia soll dafür sorgen, dass allein wissenschaftlich besonders hochwertige und innovative Beiträge erscheinen, die dem Leserkreis neue und interessante Informationen liefern. Das Verfahren stützt sich auf eine Form des Peer-Review, bei dem das eingereichte Manuskript Gutachtern zur Beurteilung vorgelegt wird, die auf dem betreffenden Gebiet besonders ausgewiesen sind. Die Gutachter bleiben in der Regel dabei gegenüber dem Autor, aber auch wechselweise anonym. Eine detaillierte Beschreibung der jeweiligs gültigen Regelungen finden Sie bei den einzelnen Zeitschriften im Portal German Medical Science
Wie werden die Online Artikel des Portals German Medical Science zitiert?
Online-Artikel werden im Prinzip genau wie andere Zeitschriftenartikel zitiert. Die primäre Darstellung im Internet lässt allerdings eine Umfangsangabe mit Seitenzählung nicht zu, an ihre Stelle tritt die Artikelnummer.
Nach Autorenangaben und Titel stehen in jedem Artikel des Portals German Medical Science die jeweils gültigen Quellenangaben mit Zeitschrift, Band und Artikelnummer, z.B. GMS Ger Med Sci. 2005;3:Doc02. Zitieren Sie Autoren und Titel so, wie für Ihre Zwecke verlangt und schließen Sie diese Quellenangaben an. Da jeder Artikel im Portal German Medical Science mit DOI und URN eine permanente und eindeutige Adressierung erhält, sollten Sie auch die jeweilige DOI und/oder URN in die Quellenangabe mit aufnehmen.
Beispiel: Kayser O, Osmonov D, Harde J, Girolami G, Wedel T, Schäfer P. Less invasive causal treatment of ejaculatory duct obstruction by balloon dilation: a case report, literature review and suggestion of a CT- or MRI-guided intervention. GMS Ger Med Sci. 2012;10:Doc06. DOI: 10.3205/000157
Was kostet eine Veröffentlichung in GMS German Medical Science?
Die Veröffentlichung eines Artikels in GMS German Medical Science ist kostenfrei.
Sind Veröffentlichungen im Portal GMS German Medical Science auch in gedruckter Form erhältlich?
Das Portal German Medical Science bietet optional einen Print-on-Demand Service an, um kostengünstig und schnell gedruckte Exemplare von z.B. Kongressveröffentlichungen bereitzustellen.
Wird mein Manuskript vertraulich behandelt?
Selbstverständlich. Nur die Redaktion und die Reviewer der jeweiligen Veröffentlichung (Zeitschrift, Kongress) haben in einem individualisierten, abgesicherten Verfahren Zugang zu Ihrem Manuskript, das geschützt auf einem sicheren Server liegt.
Datenschutz im Portal German Medical Science
Siehe diese Informationen.

FAQ zu Open Access

Ist open access mit geltenden Rechte-Regelungen vereinbar?
Ja. Kurz zusammengefasst obliegt es nach den gesetzlichen Regelungen dem Rechte-Inhaber bzw. der Rechte-Inhaberin, ob er oder sie das jeweilige Produkt frei zugänglich macht oder den Zugang Restriktionen unterwirft. Hauptziel des Portals German Medical Science ist es, die Rechte an ihrer Veröffentlichung in den Händen der Autoren und Autorinnen zu belassen.
Sind open access und die Begutachtung von Beiträgen im Rahmen eines regulären Peer-Review-Verfahrens miteinander vereinbar?
Unbedingt. Das Portal German Medical Science bemüht sich ja gerade um die freie Zugänglichkeit von Beiträgen, die das Peer-Review erfolgreich durchlaufen haben. Peer-Review ist medienunabhängig und als wichtiges Evaluationsverfahren wissenschaftlicher Fachliteratur für Online-Zeitschriften ebenso notwendig wie für Print-Zeitschriften.
Sind open access und Print-Veröffentlichungen vereinbar?
Durchaus. Open access bedeutet den kostenfreien Online-Zugang für interessierte Leser und Leserinnen, aber zugleich können auch kostenpflichtige Print-Versionen einer Veröffentlichung vertrieben werden. Open access schließt zudem keine Printouts durch Benutzer und Benutzerinnen aus, ebenso wenig gedruckte Archive zu Sicherungszwecken oder für dauerhafte Aufbewahrung.
Ist open access mit hohen wissenschaftlichen Standards und mit hochwertiger Qualität vereinbar?
Warum nicht? Zusammengefasst kann man sagen, dass genau jene Faktoren, die für die wissenschaftliche Qualität im Falle traditioneller Print-Veröffentlichungen ausschlaggebend sind, auch für die im Portal German Medical Science veröffentlichte Art wissenschaftlicher Literatur wirksam sind und zum Tragen kommen. Die Standards, nach denen im Portal German Medical Science Manuskripte evaluiert werden, sind die Standards des Feldes, denen die spezielle Fachzeitschrift zugehört: Sie sind einerseits unabhängig von dem gewählten Medium, andererseits aber auch unabhängig davon, ob für den Zugang zu der Veröffentlichung Gebühren erhoben werden oder nicht. Die Qualität dieser Veröffentlichungen hängt vollständig von den Standards in dem entsprechenden wissenschaftlichen Feld selbst ab, nicht davon, ob ein Archiv öffentlichen Zugang zu ihnen gewährt.
Die Qualität einer wissenschaftlichen Fachzeitschrift ist abhängig von den dort Verantwortlichen, d.h. von den Herausgebern und Herausgeberinnen, von den Mitgliedern des Wissenschaftlichen Beirates und von den Reviewern und Reviewerinnen, die bei der Begutachtung tätig werden. Diese Qualität hat umgekehrt Konsequenzen für die Qualität der Beiträge, die Autoren und Autorinnen zur Veröffentlichung einreichen.
Open access-Zeitschriften können sich dieselben Qualitätssicherungsmechanismen zunutze machen wie traditionelle Print-Zeitschriften. Ausschlaggebend ist, wer mit welchen Kriterien/Standards am Prozess der Herausgabe und des Publizierens beteiligt ist - wobei auch hier das Medium selbst (Print vs. Online) und die Kosten (gebührenpflichtig vs. frei zugänglich) keine Rolle spielen.
Wo finde ich Informationen, wenn ich eine Publikation parallel im open access verfügbar machen möchte? ("Grüner Weg des Open Access", "Zweitveröffentlichung")
Wenn Sie Informationen zu der rechtlichen Situation bezüglich der Open-Access-Verfügbarmachung einer Publikationen suchen, empfehlen wir Ihnen diese Informationen der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation zu den Open Access Policies von Verlagen sowie die rechtlichen Informationen zum "Bereitstellen in Repositorien" der Informationsplattform Open Access.
Wenn Sie Autor eines in gms publizierten Artikels sind, haben Sie das Recht, diesen bei gms in anderen Open-Access-Portalen zu publizieren, z.B. im institutionellen Repositorium Ihrer Institution (Hochschulschriftenserver). Dies erlauben der gms-Autorenvertrag entsprechend der Open-Access-Policy von gms sowie die Nutzungsbedingungen für gms-Publikationen, die durch eine Creative-Commons-Lizenz geregelt sind. Bitte stellen Sie sicher, dass Sie auf die Erstveröffentlichung bei gms durch eine korrekte Quellenangabe verweisen. Sie finden unabhängige Informationen zur Open-Access-Policy von gms auch im SHERPA/RoMEO-Eintrag von gms

FAQ zum Thema Sicherheit

Ist die Registrierung im System sicher?
Ja. Sie registrieren sich im System mit Ihrer E-Mail-Adresse und einem Passwort Ihrer Wahl. Verfügen Sie über verschiedene Mailadressen, so ist die Verwendung einer eindeutig identifizierbaren personalisierten Adresse (also nicht: vorstand@fgyx.de) zwingend nötig. Bei der Wahl Ihres Passwortes sollten keine leicht zu erratenden Kombinationen oder Begriffe verwandt werden.
Wie vertraulich ist mein Passwort?
Ihr Passwort wird verschlüsselt, so dass niemand, auch nicht die Mitarbeiter des Portals German Medical Science, darauf Zugriff haben.
Wer hat Zugriff auf die einzelnen Bereiche des Manuscript Processing System (MOPS)?
Das Rechtekonzept des MOPS wird bereits auf der Loginseite deutlich. Prinzipiell kann jeder Interessierte ein Manuskript über die Hochladefunktion einreichen und den Status seiner Manuskripte abfragen. Sowohl Reviewer wie Redaktion der einzelnen Zeitschriften haben nur Zugang zu den von ihnen selbst zu bedienenden Teilen des MOPS in ihrer Zeitschrift; unbeschränkten Zugang zu allen Einreichungen einer Zeitschrift hat allein deren Editor-in-Chief.
Wo werden die Publikationen gespeichert?
Alle Publikationen werden auf den hochsicheren und hochverfügbaren Servern des DIMDI gespeichert.

 

 

FAQ zum Thema PDFs

Was ist PDF?
Das Portable Document Format ist ein Dateiformat zur Speicherung von Dokumenten. Im Format PDF gespeicherte Dokumente können sämtliche Layout- und Typografie-Informationen enthalten, die auch bei der Druckausgabe im PostScript-Format möglich sind; zusätzlich verfügt PDF über die notwendigen Leistungsmerkmale für elektronische Dokumente: Hypertext-Links, Integration von Multimedia-Elementen, Ausgabemöglichkeiten auf allen gängigen Rechnerplattformen und Betriebssystemen, verhältnismäßig kleine Dateigröße.
Das Layout eines PDF-Dokuments mit allen typografischen und grafischen Feinheiten ist unabhängig vom Ausgabemedium, d. h. ein PDF-Dokument sieht gedruckt genauso aus wie auf dem Bildschirm - unabhängig von Rechnerplattform und Browser (soweit diese die jeweilige Auflösung und Farbmöglichkeiten zulassen).
PDF Dokumente lesen und nutzen
Um PDF-Dateien auf Ihrem Rechner nutzen zu können, benötigen Sie den PDF-Reader von Adobe. Der Acrobat-ReaderTM ermöglicht das Lesen und Navigieren in PDF-Dateien und die Druckausgabe.
Der PDF-Reader ist für alle "gängigen" Systemplattformen verfügbar und kann als kostenlose Software von den Adobe-WWW-Seiten heruntergeladen werden:
http://www.adobe.com/products/acrobat/readstep.html
Wird der Acrobat-ReaderTM installiert, fügt er sich i.d.R. automatisch als PDF-Plug-In in vorhandene Browser-Installationen ein.
Was muss ich tun, um PDF-Dateien in Internetseiten angezeigt zu bekommen?
Zuerst einmal sollten Sie im Besitz des Leseprogramms Acrobat-ReaderTM sein, dass unter http://www.adobe.com kostenlos für alle gängigen Betriebssysteme und Plattformen downloadbar ist oder auch vielen CDs beiliegt. Zur Zeit ist die Version 5 der Standard.
Für die Online-Ansicht innerhalb eines Browsers ist zusätzlich noch eine spezielle Browser-Erweiterung nötig, die sich mit dem Acrobat-ReaderTM automatisch installiert.
Bitte beachten Sie: Der Ladevorgang einer PDF-Datei muss zuerst abgeschlossen sein, bevor ein Browser sie vollständig anzeigt. Bei großen Datenmengen und/oder langsamen Internetverbindungen kann einige Zeit vergehen, bis das PDF vollständig angezeigt wird. Geöffnete PDF-Dateien lassen sich mit dem Speicher-Button des Acrobat-ReaderTM abspeichern und anschließend lokal öffnen.
Eine lokale PDF-Datei lässt sich durch Doppelklick im Explorer öffnen. Im Hintergrund startet dann der Acrobat-ReaderTM automatisch und bringt die Datei zur Anzeige. Sie können auch von Hand zuerst den Acrobat-ReaderTM starten und dort im Menü mit Datei - Öffnen jede PDF-Datei anzeigen.
Fehlerquellen beim Anschauen
Schriften sind gezackt und grob aufgelöst oder Bilder sind zu grob gerastert: Manchmal werden Daten aus Layout-Programmen im Postscript-Format in PDF-Dateien umgewandelt. Dabei wurde z.B. eine niedrige Bildschirmauflösung für die Anzeige von Kurvengrafiken und / oder Fotos gewählt, um die Datei klein zu halten. Gleichzeitig funktioniert die sogenannte Kantenglättung des Browsers nur bei Texten, nicht bei Grafiken. Diese erscheinen dann grob gerastert. Drucken Sie die Datei einfach auf einem besseren Laserdrucker aus, der dabei die Kantenglättung übernimmt oder schauen Sie in den Grundeinstellungen Ihres Acrobat-ReaderTM nach, ob Sie die Funktion Kantenglättung angehakt haben.
Nur der obere Teil der Seite ist sichtbar: Die Darstellungsgröße innerhalb des Acrobat-ReaderTM ist frei wählbar. Manchmal ist der Vergrößerungsmaßstab so eingestellt, dass sich zuerst nur der obere linke Teil einer Seite zeigt. Wenn dieser dann zufällig weiß ist, besteht die Gefahr anzunehmen, dass das Programm nicht funktioniert. Prüfen Sie daher in einem solchen Fall zuerst den Zoomwert, bevor Sie versuchen, das Dokument erneut zu öffnen.

 

FAQ zum Thema Microsoft Word

Wenn ich mein Dokument auf einem anderen Computer öffne, verschieben sich die Seitenumbrüche.
Dieses Word-spezifische Problem lässt sich meist dadurch beheben, dass im Menüeintrag "Extras" - "Optionen" - "Kompatibilität" der Eintrag Bildbearbeitung "Druckermaße für Dokument-Layout verwenden" deaktiviert wird. Dies muss allerdings schon auf dem System geschehen, auf dem das Dokument erstellt wird.
Einige meiner eingefügten Abbildungen werden nur als rotes Kreuz dargestellt.
Eine häufige Ursache hierfür ist, dass nicht ausreichend Speicher zur Verfügung steht. Oft hilft hierbei ein erneutes Starten des Computers. Ein rotes Kreuz erscheint auch dann, wenn Word eine (lediglich als Verknüpfung eingefügte) externe Datei nicht mehr findet. Das kommt insbesondere dann vor, wenn versucht wird, ein solches Word-Dokument auf einem anderen System zu öffnen oder wenn sich die Position der Dateien auf dem Computer geändert hat. Eventuell müssen die Grafiken nochmals eingefügt werden. Eine weitere Fehlerquelle besteht darin, dass die Abbildung zu groß skaliert ist. Abhilfe schafft hier, im Kontextmenü (rechte Maustaste auf der Abbildung betätigen) den Punkt "Grafik bearbeiten" zu wählen und die Abbildung dort kleiner zu skalieren.
Nach dem Einfügen einer Grafik (egal ob aus einer Datei oder über die Zwischenablage) erscheint diese nur als schmaler Streifen in der Größe einer Schriftzeile.
Dieses Problem beruht auf einer Einstellung in der Absatzformatierung der (aktuellen) Absatzformatvorlage (meist "Standard"). Diese kann man auf folgendem Wege ändern: Im Menü "Format" den Punkt "Formatvorlage" und dort die Absatzformatvorlage "Standard" wählen, dann auf "Bearbeiten" - "Format" - "Absatz" klicken. Hier darf im Feld Zeilenabstand nicht die Option "Genau" gewählt sein. Alle anderen Möglichkeiten sollten in diesem Zusammenhang keine Probleme bereiten.
Die Einstellungen der linken und rechten Seitenränder werden zwar auf dem horizontalen Lineal richtig angezeigt, trotzdem lässt sich der Standard-Text nicht danach ausrichten.
Wenn die Textbegrenzung mit dem eingestellten (und auf dem Lineal auch korrekt angezeigten) Seitenrand nicht übereinstimmt, liegt das meist daran, dass die Spaltenbreite nicht richtig eingestellt ist. Das lässt sich über folgenden Menüeintrag korrigieren: "Format" - "Spalten". Meist genügt dort ein Klick auf "Eine", damit im Feld "Breite" wieder der richtige Wert steht.
Wenn ich einer bestimmten Textstelle per Hand Formatierungen zuweise, stellt sich automatisch eine andere Formatvorlage ein.
Dieses Problem geht auf eines der vielen Features von Word zurück. In diesem Fall versucht Word zu erkennen, welche andere Formatvorlage mit den gemachten Änderungen "gemeint" sein könnte, und weist dem Text diese Formatvorlage entsprechend zu. Das kann ausgeschaltet werden, wenn man unter "Extras" - "Autokorrektur" - "Autoformat während der Eingabe" das Kontrollkästchen "Formatvorlagen basierend auf Formatierung definieren" deaktiviert.
Wenn ich für einen Abschnitt (Kapitel) die Kopf-/Fußzeile ändere, ändern sich andere Kopf-/Fußzeilen auch.
Ein häufiger Fehler bei der Änderung von Kopf-/Fußzeilen besteht darin, dass die Definition der Kopf-/Fußzeile eines Abschnittes noch als gleich mit der Kopf-/Fußzeile des vorhergehenden Abschnittes definiert ist. Änderungen in einem der beiden Abschnitte wirken sich also auch auf den anderen aus. Um das zu verhindern, aktivieren Sie die Kopf-/Fußzeilen-Ansicht ("Ansicht", "Kopf-/Fußzeile") und deaktivieren Sie den Button "Wie vorherige" in der Kopf-/Fußzeilen-Symbolleiste. Achtung: "Wie vorherige" bezieht sich dabei nicht auf die Kopf-/Fußzeile der Seite, sondern auf die Kopf-/Fußzeile des gesamten Abschnittes. Sie brauchen diese Änderung also pro Abschnitt nur einmal vorzunehmen.
Was tue ich, wenn ich ein defektes Dokument habe?
Manchmal kommt es vor, dass ein Dokument reproduzierbar abstürzt, beispielsweise immer dann, wenn man eine bestimmte Grafik oder Formel anklickt. Dies kann unter Umständen an beschädigten und ungültigen Verknüpfungen (z.B. zu Grafiken und Formeln) liegen. Um zu überprüfen, ob dieses in dem Dokument als Ursache in Betracht kommt, markieren Sie das gesamte Dokument über die Tastenkombination "Strg+A" und aktualisieren sie anschließend die Felder über die Taste "F9". Sollten hier Fehlermeldungen erscheinen, überprüfen Sie die Verknüpfung. Unter Umständen kann es erforderlich sein, die Grafik oder Formel neu einzufügen.
Siehe dazu auch in der Microsoft Support-Datenbank:
• Word 2000: Problembehandlung bei beschädigten Dokumenten
• Word 2000: How Word for Windows Uses Temporary Files
Wo kann ich weitere Hilfestellungen zu Word im Internet erhalten?
Zu allgemeinen Fragen zu Word für Windows seien die folgenden Adressen empfohlen:
Außerdem können Sie Hilfe in Newsgroups finden. Tragen Sie als Newsgroup-Server "news.microsoft.com" ein, dann haben Sie Zugriff auf diverse Newsgroups, wie z.B. "microsoft.public.de.word".