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GMS Zeitschrift für Audiologie — Audiological Acoustics

Deutsche Gesellschaft für Audiologie (DGA)

ISSN 2628-9083

Über GMS Zeitschrift für Audiologie – Audiological Acoustics: ein interdisziplinäres Journal

Konzept

Die seit 1961 bestehende, bis 1997 als Audiologische Akustik (Audiological Acoustics) erschienene Zeitschrift für Audiologie (ZfA) ist eine interdisziplinäre Fachzeitschrift und das Verbandsorgan der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGA). Die ZfA präsentiert sich auf dieser Internet-Plattform als interdisziplinäres E-Journal GMS Zeitschrift für Audiologie – Audiological Acoustics in Auszügen der interessierten Öffentlichkeit, ohne Einschränkungen durch Bezugsverträge oder Verbandszugehörigkeit.

GMS Zeitschrift für Audiologie – Audiological Acoustics richtet sich an alle, die an und mit wissenschaftlichen Publikationen im Fachgebiet arbeiten. Qualitativ hochwertige Beiträge in Form von Original- und Übersichtsarbeiten sowie technische Mitteilungen und Fallberichte werden nach einem konsequenten Peer-Review-Verfahren zur Veröffentlichung angenommen.
Die Deutsche Gesellschaft für Audiologie ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft aller Berufsgruppen, die sich mit den Grundlagen des Hörens, der Erforschung der Ursachen von Hörstörungen sowie deren Diagnostik, Therapie und Rehabilitation auseinandersetzen.

Die Zeitschrift für Audiologie stellt die Schriftleitung, das Editorial Board und die Gutachter für das Peer-Review-Verfahren der in GMS Zeitschrift für Audiologie – Audiological Acoustics publizierten Arbeiten. Alle in GMS Zeitschrift für Audiologie – Audiological Acoustics publizierten Beiträge sind unmittelbar, dauerhaft und gebührenfrei für jeden Interessierten online verfügbar (siehe Open Acces Charta der German Medical Science). Nach der Open Access Publikation werden die Manuskripte in der Zeitschrift für Audiologie unter Hinweis auf die Erstveröffentlichung abgedruckt.

Manuskripte können über das Manuscript Operating System (MOPS) von GMS eingereicht werden. Um eine internationale Leserschaft zu erreichen, empfiehlt GMS Zeitschrift für Audiologie – Audiological Acoustics die Verwendung der englischen Sprache zur Abfassung der Manuskripte. Deutschsprachige Arbeiten können abgedruckt werden, wenn hierfür besondere Gründe vorliegen. Bitte beachten Sie die Autorenrichtlinien.

Peer Review Prozess

Der Review-Prozess soll sicherstellen, dass qualitativ hochwertige wissenschaftliche und innovative Manuskripte veröffentlicht werden, die den Lesern neue und interessante Informationen liefern.
Die Vielzahl der auf dem Gebiet der Audiologie vertretenen Fachdisziplinen erfordert die Zusammenarbeit eines breit gefächerten Expertenteams im Editorial Board.

Eingereichte Manuskripte werden durch die Schriftleitung gesichtet und einem fachlich zuständigen Mitglied des Editorial Boards zugeordnet. Der ausgewählte Editor steuert den Peer-Review Prozess, bei der das eingereichte Manuskript von zwei vom Editor ausgewählten Experten bewertet wird, die als Fachleute auf dem jeweiligen Gebiet anerkannt sind. Die Experten bleiben gegenüber dem Autor, aber auch gegenüber einander anonym. Der Zeitraum für die Bearbeitung des Reviews beträgt normalerweise 21 Arbeitstage.

Der Autor erhält die Kommentare der Gutachter in anonymisierter Form. Die Überprüfung schließt mit einer Klassifizierung der Arbeit in eine von vier Kategorien:

  1. In der vorliegenden Form akzeptiert
  2. Überarbeitung notwendig
  3. Abgelehnt, Wiedervorlage möglich
  4. Abgelehnt

Führen die Bewertungen beider Gutachter zu einem Ergebnis der ersten oder zweiten Kategorie, kann die Arbeit veröffentlicht werden, solange der beauftragte Editor oder die Schriftleitung keine grundsätzlichen Bedenken hat. Die Arbeit wird zur Veröffentlichung angenommen, wenn die Erwartungen der Reviewer, der Editoren und der Schriftleitung erfüllt sind. Wenn das Manuskript von den Reviewern einstimmig abgelehnt wird, erhalten die Autoren ihre Werke mit den detaillierten Kommentaren der Rezensenten zurück, um transparent zu machen, warum das Manuskript abgelehnt wurde. Der beauftragte Editor oder die Schriftleitung behält sich das Recht vor, das Verfahren zu ändern.

Im Falle von wesentlich unterschiedlichen Empfehlungen, d. h. wenn nur einer der Reviewer für die Annahme des Manuskripts stimmt, wird ein dritter Reviewer eingeschaltet. Unter Berücksichtigung der Meinung des Editors und der Schriftleitung wird eine Entscheidung getroffen. Diese Entscheidung repräsentiert normalerweise die Mehrheit. In diesem Fall erhält der überstimmte Gutachter die positiven Bewertungen seiner beiden Kollegen in anonymisierter Form mit einem Begleitschreiben, aus dem hervorgeht, warum das Manuskript trotz seiner Ablehnung zur Veröffentlichung angenommen wurde. Dies ist entscheidend, um nicht den Eindruck zu erwecken, die fundierte Kritik eines Experten zu ignorieren. Die GMS Zeitschrift für Audiologie – Audiological Acoustics bittet den überstimmten Gutachter zur Abfassung eines eingeladenen Kommentars, der gemeinsam mit dem kontrovers diskutierten Manuskript veröffentlicht wird.

Übergeordnetes Ziel aller Bemühungen ist es, die Überprüfung wissenschaftlicher Beiträge für GMS Zeitschrift für Audiologie – Audiological Acoustics so transparent wie möglich und so kritisch wie nötig zu gestalten.

Spezielle Autorenhinweise

Die Erfahrung hat gezeigt, dass neben orthographischen Fehlern zwei weitere Punkte häufig kritisiert werden: Einerseits mangelt es an unzureichender Bezugnahme auf bereits existierende Forschungsarbeiten oder etablierte Theorien und andererseits bestehen häufig Defizite bei der Darstellung statistischer Daten. Im Zweifelsfall wird die Unterstützung eines Statistikers empfohlen, bevor die Arbeit eingereicht wird.

Häufig werden Verzögerungen durch eingereichte Manuskripte verursacht, die nicht den formalen Anforderungen von GMS Zeitschrift für Audiologie – Audiological Acoustics entsprechen, weil z. B. Tabellen, die Zusammenfassung (Deutsch/Englisch) oder das Portrait der Autoren fehlen. Eine strikte Einhaltung der Autorenrichtlinien wird dringend empfohlen.

Schriftleitung

Prof. Dr.-Ing. Uwe Baumann
(verantwortlich)
Leiter Schwerpunkt Audiologische Akustik (HNO-Klinik)
Universitätsklinikum Frankfurt
Theodor-Stern-Kai 7
D-60590 Frankfurt

Prof. Dr. Inga Holube
Jade Hochschule
Institut für Hörtechnik und Audiologie
Ofener Str. 16/19
D-26121 Oldenburg

Prof. Dr. Sebastian Hoth

Physiker | Leiter der Audiologie
Univ.-HNO-Klinik Heidelberg
Im Neuenheimer Feld 400
D-69120 Heidelberg 

Herausgebergremium

Grundlagenforschung

  • Tobias Moser, Universitätsklinikum Göttingen

Medizinische Physik

  • Birger Kollmeier, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg
  • Ulrich Hoppe, Universitätsklinikum Erlangen

Medizinische Audiologie (und HNO)

  • Thomas Lenarz, Medizinische Hochschule Hannover
  • Timo Stöver, Universitätsklinikum Frankfurt

Neurootologie

  • Arne-Wulf Scholtz, Universitätsklinikum Innsbruck

Evozierte Potenziale

  • Torsten Rahne, Universitätsklinikum Halle

Phoniatrie & Pädaudiologie

  • Patrick Zorowka, Universitätsklinikum Innsbruck

Psychologie

  • Markus Meis, Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

Pädagogik

  • Gottfried Diller, Friedberg

Hörgeräte

  • Martin Kinkel, Burgwedel
  • Hartmut Meister, Universitätsklinikum Köln

Cochlea Implantat & implantierbare Hörgeräte

  • Ulrich Hoppe, Universitätsklinikum Erlangen
  • Norbert Dillier, Zürich
  • Timo Stöver, Universitätsklinikum Frankfurt

Tutorials

  • Martin Walger, Universitätsklinik Köln