gms | German Medical Science

GMS Health Innovation and Technologies

EuroScan international network e. V. (EuroScan)

ISSN 2698-6388

Informationen für Autoren

Autorenrichtlinien

1. Allgemeine Informationen

GMS Health Innovations and Technologies (HInT) ist ein frei zugängliches e-Journal des EuroScan international network e.V. (EuroScan), das Beiträge zum gesamten Bereich der Medizin und den Gesundheitswissenschaften veröffentlicht. Alle Artikel durchlaufen vor der Publikation ein Begutachtungsverfahren. Die Autorenrichtlinien folgen grundsätzlich den Empfehlungen des International Committee of Medical Journal Editors: Uniform requirements for manuscripts submitted to biomedical journals.

GMS Health Innovations and Technologies (HInT) erhebt von seinen Autoren gestaffelte Publikationsgebühren (APCs). Die Publikationsgebühren unterscheiden sich je nach Einreicher, dem Projekthintergrund und der Qualität des Artikels. Die Publikationsgebühren dienen der Gegenfinanzierung der im Rahmen der jeweiligen Publikation entstehenden Kosten. Die Kosten für die generelle Infrastruktur der Zeitschrift wird von EuroScan int.net. getragen.

Für besonders herausragende Artikel EuroScan entscheidet auf Basis der Gutachten und einer Empfehlung des Editorial Boards über eine Befreiung von den Publikationsgebühren.

Für Einzelautoren fallen Kosten bis zu 200€ an. Publikationen im Rahmen von Projekten und Autorengruppen können bis zu 2000€ betragen. Für Organisationen und wissenschaftliche Netzwerke mit regelmäßigen Veröffentlichungen werden auf dieser Basis auch Paketpreise und spezielle Einzelvereinbarungen getroffen.
Ziel der Finanzierung ist eine qualitätsgesicherte, transparente und nachhaltige Unterstützung der Open Access Zeitschrift im Sinne der guten wissenschaftlichen Praxis.

2. Voraussetzungen für die Veröffentlichung

Die eingereichten Manuskripte oder wesentliche Teile daraus dürfen nicht bereits an anderer Stelle veröffentlicht oder zur Veröffentlichung eingereicht worden sein. Die Präsentation der Inhalte als Abstract auf einem Kongress gilt dabei nicht als Vorveröffentlichung.

3. Autorenschaft und Copyright

Der Autor räumt GMS Health Innovations and Technologies (HInT) im Fall der Veröffentlichung das Recht auf zeitlich unbegrenzte Einspeicherung in Datenbanken sowie Verbreitung und Wiedergabe des Beitrags in elektronischer Form ein. Alle übrigen Verwertungsrechte des Urhebers werden nicht eingeschränkt, allerdings muss bei einer weiteren Veröffentlichung ein Erstveröffentlichungsvermerk (ursprünglich veröffentlicht in: z.B. GMS HInT. 2019;3:Doc...) angebracht werden.

Alle Autoren versichern, dass sie einen substanziellen Beitrag zum Artikel erbracht haben und mit Form und Inhalt des Manuskripts einverstanden sind.

Der verhandlungsführende Autor bestätigt im Autorenvertrag, dass er über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte an seinem Werk sowie den mitgelieferten Text-, Bildvorlagen und audiovisuellem Material verfügt. Wird Material (z. B. Abbildungen oder Tabellen) aus anderen Quellen verwandt, muss der Autor eine schriftliche Erklärung des Inhabers der Urheberrechte vorlegen, dass dieser mit einer Veröffentlichung einverstanden ist.

4. Interessenkonflikte

Finanzielle oder sonstige Unterstützung von Instituten oder Firmen sowie durch öffentliche Fördermittel sind in der Danksagung anzuführen. Alle finanziellen oder sonstigen Verbindungen, die der Autor zu einer Firma oder einer Institution hat, deren Produkte oder Konkurrenzprodukte eine wichtige Rolle in dem dargestellten Sachverhalt spielen, sollten auf einem beigefügten Formular dargestellt werden. Diese Mitteilung wird vertraulich behandelt und erst nach Annahme des Manuskripts in Absprache mit den Autoren gemeinsam mit dem Beitrag publiziert. Die Daten werden entsprechend datenschutzrechtlicher Anforderungen und rechtlicher Rahmenbedingungen für den Herausgeber gespeichert.

5. Patientenschutz

Bei der Verwendung von Aufnahmen von Patienten muss sichergestellt werden, dass die Person anhand der Abbildung nicht identifizierbar ist und dass personenbezogene Daten nur nach expliziter, schriftlicher Bestätigung benutzt werden. Andernfalls muss der Autor von der betroffenen Person (oder deren Vertreter) die explizite Bestätigung einholen, dass sie mit der Veröffentlichung in der vorliegenden Form einverstanden ist. Das Vorliegen einer solchen Einwilligung ist vom Autor schriftlich zu bestätigen und eine entsprechende Kopie der Bestätigung der Publikation beizufügen. Diese Daten werden nicht veröffentlicht und entsprechend datenschutzrechtlicher Anforderungen und rechtlicher Rahmenbedingungen für den Herausgeber gespeichert.

5.1 Aufklärung und Einwilligung

Alle Manuskripte über klinische Forschung am Menschen oder mit menschlichen Materialien müssen einen Absatz enthalten, in dem erklärt wird, dass das Forschungsprojekt von der zuständigen Ethikkommission befürwortet wurde und dass die Patienten oder Probanden vor Studieneinschluss nach angemessener Aufklärung ihre Zustimmung zur Studienteilnahme gegeben haben. Eine entsprechende Kopie des Schreibens der Ethikkommission ist in elektronischer Form der Publikation beizufügen. Diese Daten werden nicht veröffentlicht und entsprechend datenschutzrechtlicher Anforderungen und rechtlicher Rahmenbedingungen für den Herausgeber gespeichert.

5.2 Ethische Behandlung von Tieren

Alle Manuskripte zu tierexperimentellen Arbeiten müssen die Prozeduren darlegen, mit denen die ethische Behandlung von Tieren garantiert wurde. Eine Erklärung der Autoren, dass die Arbeiten den gesetzlichen Standards und den internationalen ethischen Kriterien entsprechen ist der Publikation beizufügen. Diese Daten werden nicht veröffentlicht und entsprechend datenschutzrechtlicher Anforderungen und rechtlicher Rahmenbedingungen für den Herausgeber gespeichert.

6. Gestaltung der Manuskripte

6.1 Allgemeines

Die Sprache der Publikationen ist bevorzugt (aber nicht ausschließlich) Englisch. Die Zusammenfassungen können auch in Deutsch mit eingereicht werden. EuroScan behält sich das Recht vor, eine Übersetzung vornehmen zu lassen und in ihrer Datenbank zu publizieren.

Die Manuskripte können Tabellen, Grafiken, Bilder oder anderes audio-visuelles Material enthalten.

Bei der Einreichung eines englischsprachigen Originalartikels ist eine englischsprachige Zusammenfassung beizufügen. Bei der Einreichung eines deutschsprachigen Originalartikels ist sowohl eine deutschsprachige als auch eine englischsprachige Zusammenfassung beizufügen.

Weitere Sprachversionen des Artikels können auf Wunsch als Anhang mitveröffentlicht werden.

6.1.1 Titelseite

Auf der ersten Seite ist der Titel in der Artikelsprache und – falls zutreffend – in der Originalsprache (vgl. 6.1) anzuführen, gefolgt von den ausgeschriebenen Vor- und Familiennamen aller Autoren, ihren E-Mail-Adressen und den Einrichtungen, in denen sie tätig sind.

Der korrespondierende Autor ist zu kennzeichnen. Namen, Post- und E-Mail-Adresse des korrespondenzführenden Autors sind gesondert auf der ersten Seite anzuführen.

6.1.2 Abstract und Schlüsselwörter

Alle Artikel enthalten ein englisches Abstract und/oder eine deutsche Zusammenfassung. Die Artikel sollen Vorschläge zu Schlagworten enthalten. Diese sollten sich an gängigen Terminologie Standards orientieren. Geeignet Standards sind zum Beispiel den Medical Subject Headings (MeSH) oder die WHO Klassifikationen (ICD, ICF, ICHI, ATC).

6.1.3 Literaturverweise

Die im Text zitierte Literatur muss am Ende des Beitrags im Literaturverzeichnis nach dem Vancouver Style of References, der auch in Medline zur Anwendung kommt, angeführt werden. Die Literaturzitate werden in der Reihenfolge ihres Auftretens mit einer fortlaufenden Nummer in eckigen Klammern versehen. Am Ende des Beitrags findet sich unter der entsprechenden Nummer die Auflistung der dazugehörenden Referenzen. Fußnoten sind nicht zu verwenden. Bei der Zusendung des Artikels ist die zusätzliche Übermittlung der Referenzliste in Form eines standardisierten Dokumentes explizit erwünscht (CSV Datei).

Einige Beispiele:

Standard-Zeitschriftenartikel:
[1] Seeber B, Baumann U, Fastl H. Localization ability with bimodal hearing aids and bilateral cochlear implants. J Acoust Soc Am. 2004;116:1698-1709. DOI:10.1121/1.1776192
Auflistung der ersten 6 Autoren, darüber hinaus Ergänzung et al.:
[1] Helms J, Müller J, Schön F, Arnold W, Janssen T, Ramsden R, et al. Evaluation of Performance with the COMBI 40 Cochlear Implant in Adults: A Multicentric Clinical Study. ORL J Otorhinolaryngol Relat Spec. 1997 Jan-Feb;59(1):23-35. DOI: 10.1159/000276901

Monographie:
[2] Kießling J, Kollmeier B, Baumann U. Versorgung mit Hörgeräten und Hörimplantaten. 3. Aufl. Stuttgart: Thieme; 2017.

Kapitel/Beitrag aus Monographie:
[3] Weinstein L, Schwartz MN. Pathological properties of invading organisms. In: Sodeman WA Jr, Sodeman WA, editors. Pathological physiology: mechanisms of disease. Philadelphia: Saunders; 1974. p. 457-72
[3] Döring W, Hamacher V. Neue Sprachverständlichkeitsmessungen in der Klinik: Aachener Logatomtest und Dreinsilber im Störschall. In: Kollmeier B, Hrsg. Moderne Verfahren der Sprachaudiometrie. Heidelberg: Median; 1992. S. 137-168.

Tagungsband/Kongressbeitrag mit Abstract/Proceeding im Internet:
[4] Kroth M, Gabrielpillai J, Leinung M, Syed A, Baumann U, Stöver T, Diensthuber M. Methoden zur kontinuierlichen Verbesserung der Lehre für Medizinstudenten im Fach Hals-Nasen-Ohrenheilkunde. In: Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie, Hrsg. 88. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Erfurt, 24.-27.05.2017. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2017. Doc17hno076. DOI: 10.3205/17hno076
[4] Harley, Naomi H. Comparing radon daughter dosimetric and risk models. In: Gammage RB, Kaye SV, editors. Indoor air and human health. Proceedings of the 7th Life Sciences Symposium; 1984 Oct 29-31; Knoxville, TN. Chelsea (MN): Lewis Publishers; 1985. p. 69-78.

CD-ROM:
[5] Anderson SC, Poulsen KB. Anderson's electronic atlas of hematology [CD-ROM]. Lippincott Williams & Wilkins, Philadelphia; 2002.

Zeitschriftenartikel im Internet:
[6] Eysenbach G. SARS and population health technology. J Med Internet Res. 2003; 5(2):e14. Available from: http://www.jmir.org/2003/2/e14/

Website:
[7] Robert Koch Institut (RKI). Infektionsschutz. [last updated 2012 Mar 07, cited 2018 Jul 9]. Available from: https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/infekt_node.html

Dissertation:
[8] Müller C. Perzeptive Analyse und Weiterentwicklung eines Reimtestverfahrens für die Sprachaudiometrie [Dissertation]. Göttingen: Georg-August-Universität Göttingen; 1992.

DIN/Normen:
[9] DIN EN 60645-2 Audiometer Teil 2: Geräte für die Sprachaudiometrie. Beuth Verlag, Berlin; 1997.

Weitere detaillierte Hinweise finden Sie unter http://www.nlm.nih.gov/bsd/uniform_requirements.html.

6.2 Artikeltypen

Originalarbeiten (research articles)
Dabei handelt es sich um Fachartikel, z. B. zur Methodik von HTA. Aus den Arbeiten soll ersichtlich werden, dass sie einen wesentlichen Beitrag zur Klärung des formulierten Problems leisten. Sie sind zu gliedern in: Abstract, Einleitung, Methoden, Ergebnisse, Diskussion, Fazit.

Übersichtsarbeiten (review articles)
Übersichtsarbeiten sollen den Forschungsstand detailliert wiedergeben, zusammenfassen und offene Forschungsfragen verdeutlichen. Sie sollen Abstract und Einleitung enthalten, können aber des Weiteren nach den Erfordernissen des Themas gegliedert werden.

Fallbeschreibungen (case reports)
Fallbeschreibungen stellen einen für das wissenschaftliche und/oder praktische Anwendung interessanten und relevanten Fall dar. Sie sind zu gliedern in: Abstract, Einleitung, Fallbeschreibung, Diskussion, Fazit. 

Kurzbeiträge (field reports/short reports/letters to the editor/Meeting abstracts/Buchbesprechungen)
Darunter fallen die Kurzfassungen der HTA-Berichte, Publikation inkl. INAHTA-Checkliste, Technologiebeschreibungen, Buchbesprechungen und Zusammenfassungen von Beiträgen zu Konferenzen (einzelne Beiträge und/oder Gesamtzusammenfassungen von Veranstaltungen). Kommentare oder Meldungen und Mitteilungen mit Neuigkeitscharakter sind ebenso willkommen wie Leserbriefe an den Herausgeber. Auch die Meldungen von Netzwerken, Organisationen und Vereinigungen fallen unter diesen Punkt.

Editorials
Mit diesen Bemerkungen der Herausgeber werden einzelne Artikelserien begleitet. Sie sollen die Zielsetzungen, den Hintergrund und den Anwendungsbereich der speziellen Serie beschreiben.

Studienergebnisse (siehe 6.3)
Umfassendere Ergebnisse von Studien und wissenschaftlichen Projekten können zudem in speziellen Bereichen zusätzlich publiziert werden.Reine Studienergebnisse können wie im folgenden Abschnitt (siehe 6.3) publiziert werden. Für Forschungsprojekte steht eine spezielle Serie zur Publikation von großen Projekten (>40 Seiten) zur Verfügung.

Fremdsprachige Artikel (nicht in Deutsch oder Englisch) können als Anlage dem Originaldokument hinzugefügt werden. Dieser Zusatz ist jedoch nicht relevant hinsichtlich der Zitierfähigkeit. Diese bezieht sich ausschließlich auf den deutschen oder englischen Text. Die Artikel in den zusätzlichen Sprachen werden nicht begutachtet. Der Inhalt wird nicht kontrolliert.

Alle Publikationen durchlaufen ein Begutachtungsverfahren. Dies bedeutet, sie werden mindestens zwei Personen zur inhaltlichen und wissenschaftlichen Begutachtung vorgelegt. In dem offenen Verfahren wird explizit der Austausch zwischen Gutachtern und Autoren befürwortet. Dieser Austausch dient der inhaltlichen Optimierung des Dokumentes im Sinne einer guten wissenschaftlichen Zusammenarbeit.

Für alle Publikationen gilt: Bei Kontroversen im Begutachtungsprozess oder einem negativen Gutachten, wird der Artikel trotzdem zusammen mit dem Gutachten veröffentlicht sofern von den Herausgebern der thematische Zusammenhang positiv bewertet wurde.

6.3 Forschungsdaten/Primärdaten (Supplementary Material)

Wir erwarten von unseren Autoren, dass auch die den eingereichten Manuskripten zugrunde liegenden relevanten Daten zur Begutachtung und Veröffentlichung eingereicht werden. Forschungsfördernde Institutionen wie DFG und der Europäische Forschungsrat empfehlen dies im Sinne der "Guten wissenschaftlichen Praxis". German Medical Science kooperiert mit dem Repositorium Dryad, um dies auf einfachem Weg zu erreichen. Dryad ist ein internationales Repositorium für Daten, der begutachtete Daten wissenschaftlicher und medizinischer Literatur zugrunde liegen, und gleichzeitig eine von Zeitschriften, Verlegern, wissenschaftlichen Fachgesellschaften und anderen Interessengruppen geleitete Organisation.

Forschungsprojekte (z.B. vollständige HTA Arbeiten) können vollumfänglich in einem eigenen Bereich – Forschungsberichte- mit veröffentlicht werden. Dazu müssen die entsprechenden Produkte als PDF erstellt werden. Die entsprechenden Publikationsinformationen können im Editorial Office erfragt werden. In Zusammenhang mit einem Artikel und bei entsprechender Lieferung können Publikationsgebühren entfallen. Vorteile der Veröffentlichung von Forschungsdaten sind unter anderem:

Für die Autoren:
  • Zitierfähigkeit: durch persistente Identifikatoren (DOI)
  • Langzeitarchivierung
  • Unabhängige Qualitätskontrolle durch Peer Review
  • Rechtliche Sicherheit: Wie der Artikel selbst stehen die Daten unter einer Creative-Commons-Lizenz. Dryad nützt die Creative Commons Zero.
 
Für die wissenschaftliche Community:
  • Nachnutzung: ermöglicht die weitere Interpretation der Daten, Verwendung für Folgeprojekte, Querverknüpfungen zwischen Datensätzen, Data- und Textmining
  • Transparenz: durch Nachvollziehbarkeit, ggf. Reproduzierbarkeit von Forschungsergebnissen
  • Effizienz: durch Aufwand- und Kostenbegrenzung
 
Bitte versehen Sie Ihre Daten mit einer Legende und verwenden Sie möglichst ausschließlich plattformunabhängige Dateiformate:
  • Für zusätzliche Dokumentationen (z.B. detaillierte Fallbeschreibungen): PDF
  • Für Bilddaten: GIF, TIFF, PNG, JPG
  • Für audiovisuelle Materialien: MPG
  • Für textbasierte oder tabellarische Daten: TXT, CSV
 
Wenn Sie weitere Fragen zur Dateneinreichung haben, senden Sie bitte eine Mail an help@datadryad.org.

7. Technische Anforderungen

7.1 Typographie und technische Bezeichnungen

Bei der Abfassung der Manuskripte sollen kein Blocksatz und weder manuelle noch automatische Silbentrennung benutzt werden. Zeilenumbrüche sind nur bei Absätzen einzufügen. Literaturhinweise sind im Text durchzunummerieren wie unter 6.1.3 erläutert und die Literaturliste ist am Ende des Dokuments als Text anzuführen, keinesfalls mittels der automatischen Fußnotenfunktion. Alle Abbildungen und Tabellen sind mit Legenden zu versehen und fortlaufend nach ihrem Auftreten im Text zu nummerieren.

Für alle Maßangaben sollen die Basiseinheiten des Internationalen Systems für Masse und Gewichte (SI) und die daraus abgeleiteten Einheiten benutzt werden. Für die Angabe von Blutdruckwerten ist die Einheit "mmHg", für die Angabe von Temperaturen die Einheit C zulässig. Bei Verwendung anderer Maßeinheiten in Abbildungen und Tabellen sind die Umrechnungsfaktoren in der Legende anzugeben.

Abkürzungen ohne Auflösung sollten nur verwendet werden, wenn sie allgemein geläufig sind (DNA, WHO). Alle übrigen Abkürzungen sind bei erstmaligem Gebrauch aufzulösen. Bei Bedarf sollte ein Abkürzungsverzeichnis angefügt werden.

7.2 Textformate

Als Textformate können MS-Word (*.doc/*.docx) und Rich Text Format (*.rtf)  verwandt werden.

7.3 Grafikformate

Als Grafikformate können verwendet werden: die Formate TIFF und BMP; GIF und PNG für Schaubilder, JPG für Fotos. Die Grafiken sollten, wenn möglich, in den Text eingebunden sein.

8. Abstracting/Indexing

GMS Health Innovations and Technologies wird von folgenden Datenbanken ausgewertet: