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80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.

20.05. - 24.05.2009, Rostock

Das Neugeborenen-Hörscreening-Konzept in Frankfurt (Oder)

Meeting Abstract

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  • corresponding author Katrin Stork - Klinikum Frankfurt (Oder), Frankfurt (Oder)
  • Thomas Günzel - Klinikum Frankfurt (Oder), Frankfurt (Oder)

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. 80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Rostock, 20.-24.05.2009. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2009. Doc09hnod516

DOI: 10.3205/09hnod516, URN: urn:nbn:de:0183-09hnod5161

Veröffentlicht: 17. April 2009

© 2009 Stork et al.
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Gliederung

Text

Ab 1. Januar 2009 tritt die gesetzlich vorgeschriebene Richtlinie zum Hörscreening aller Neugeborenen (NHS) in Deutschland in Kraft. Die Verantwortung für die Durchführung des NHS liegt bei Geburt im Krankenhaus bei dem Arzt, der für die geburtsmedizinische Einrichtung verantwortlich ist.

Am Klinikum Frankfurt (Oder) werden alle Neugeborenen mittels otoakustischer Emissionen, ggf. Hirnstammaudiometrie in den ersten Lebenstagen gescreent und ggf. getrackt.

Wir stellen unser klinikinternes Konzept sowie unsere Ergebnisse des NHS für das Jahr 2008 am Klinikum Frankfurt (Oder) mit einer sehr niedrigen „lost to follow-up-Rate“ vor.

Angeborene Hörstörungen sollten möglichst frühzeitig erkannt werden. Durch eine rechtzeitige Behandlung können die Folgen einer Hörstörung vermieden werden.

Letzlich ist ein gutes klinikinternes, interdisziplinäres NHS-Konzept der Weg zum Erfolg.