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79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.

30.04. - 04.05.2008, Bonn

Operative Entfernung einer kongenitalen Nasenrückenfistel (Dermoidcyste)

Meeting Abstract

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  • corresponding author Miklós Csanády - HNO, Uni-Klinik, Universitat zu Szeged, Ungarn, Szeged, Ungarn
  • Gabor Vass - HNO, Uni-Klinik, Universitat zu Szeged, Ungarn, Szeged, Ungarn
  • József Jóri - HNO, Uni-Klinik, Universitat zu Szeged, Ungarn, Szeged, Ungarn

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. 79. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Bonn, 30.04.-04.05.2008. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2008. Doc08hnod563

Die elektronische Version dieses Artikels ist vollständig und ist verfügbar unter: http://www.egms.de/de/meetings/hnod2008/08hnod563.shtml

Veröffentlicht: 22. April 2008

© 2008 Csanády et al.
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Gliederung

Text

Chirurgische Behandlung der kongenitalen Fistel und Cyste des Gesichts muss immer aus funktioneller Aspekt ins Betracht genommen werden.

Verfasser beschreiben die kongenitale Nasenfistel (Dermoidcyste) eines 6-jährigen Kindes und deren dokumentierte, operative Entfernung. Eine Überblick wurde über die diesbezügliche diagnostische und operative Möglichkeiten gegeben. Im vorliegendem Fall hatte Nasenbenfraktur bei der im übrigen beschwerdenfreien Nasenfistel einen Nasenwurzelabszess hervorgerufen. Wiederholte Entzündungen hatten die Exstirpation der Fistel notwendig gemacht.

Die Fistel (Cyste) wurde von minimaler lateralen Rhinotomie, die von dem Abszessdurchbruch vorliegt und von dem naturlichen Ostium der Fistel exploriert und entfernt.

Nach der Operation heilte sich die Nase mit zufriedenstellendem kosmetischen Ergebniss.