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Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA)

16.11. - 18.11.2007, Hannover

Erstellen von OSCE-Stationen

Creating OSCE-stations

Arbeitsgruppe/Workgroup

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  • corresponding author Oliver Stadler - LMU München, Medizinische Kleintierklinik, München Deutschland

Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung - GMA. Hannover, 16.-18.11.2007. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2007. Doc07gma124

Die elektronische Version dieses Artikels ist vollständig und ist verfügbar unter: http://www.egms.de/de/meetings/gma2007/07gma124.shtml

Veröffentlicht: 14. November 2007

© 2007 Stadler.
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Gliederung

Text

Der OSCE (objective structured clinical examination) hat als Prüfungsformat für klinisch-praktische Fertigkeiten sowie für kommunikative Kompetenz in den letzten Jahren, insbesondere in der Humanmedizin, eine weite Verbreitung gefunden.

In einer OSCE-Prüfung rotieren die Studierenden durch einen Parcours von verschiedenen Stationen, an denen bestimmte klinisch-praktische Fertigkeiten demonstriert werden müssen. Jede Station hat einen Prüfer „vor Ort“, der die Leistung der Prüfungskandidaten anhand einer standardisierten Checkliste erfasst. Die typischsten Stationstypen sind „Anamneseerhebung“, „Gesprächsführung Patient(-enbesitzer)“, „Klinische Untersuchung“ sowie „Prozeduren“.

Um jedoch die drei wesentlichen Kriterien einer guten Prüfung - Objektivität, Validität und Reliabilität - zu erfüllen, müssen Planung, Konzeption und Durchführung eines OSCE gut durchdacht sein.

Dieser Workshop beschäftigt sich nach einer kurzen generellen Einführung in den OSCE vor allem mit der Erstellung von OSCE-Stationen und der Durchführung der OSCE-Prüfung. In Kleingruppen werden Stationen entwickelt, die dann von den Teilnehmern durchlaufen werden. Anschließend werden in einer Gruppenreflexion mögliche Probleme identifiziert und Lösungen diskutiert.