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28. Jahrestagung der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Verbrennungsbehandlung (DAV 2010)

13.01. bis 16.01.2010, Schladming, Österreich

Strukturen der interdisziplinären Zusammenarbeit im BV-Zentrum Hamburg

Meeting Abstract

  • corresponding author Enno Striepling - BG-Unfallkrankenhaus Hamburg, Handchirurgie, Plastische und Mikrochirurgie, Zentrum für Schwerbrandverletzte, Hamburg, Deutschland
  • Jörg Meinhold - BG-Unfallkrankenhaus Hamburg, Anästhesie, Intensivmedizin und Rettungsmedizin, Hamburg, Deutschland
  • Frank Bisgwa - BG-Unfallkrankenhaus Hamburg, Handchirurgie, Plastische und Mikrochirurgie, Hamburg, Deutschland
  • Klaus-Dieter Rudolf - BG-Unfallkrankenhaus Hamburg, Handchirurgie, Plastische und Mikrochirurgie, Hamburg, Deutschland

DAV 2010. 28. Jahrestagung der Deutschsprachigen Arbeitsgemeinschaft für Verbrennungsbehandlung. Schladming, Österreich, 13.-16.01.2010. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2010. Doc10dav69

DOI: 10.3205/10dav69, URN: urn:nbn:de:0183-10dav697

Veröffentlicht: 30. Juni 2010

© 2010 Striepling et al.
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Gliederung

Text

In der modernen hochspezialisierten Intensivmedizin arbeiten viele verschiedene Fachrichtungen und Berufsgruppen zusammen. Das führt einerseits zu einer gesteigerten Behandlungsqualität für den Patienten, kann aber andererseits zu Reibungsverlusten und Abstimmungsschwierigkeiten auf Seiten der Behandler führen.

Die Integration von neuen Mitgliedern – gleich aus welcher Berufsgruppe – in das Behandlungsteam erfordert neben der notwendigen Kompetenz auch den Willen zur Zusammenarbeit und die Möglichkeit, sich aufeinander einzustellen.

In diesem Beitrag werden die Strukturen und Instrumente des BV-Teams vorgestellt und Möglichkeiten auf dem Weg zur optimalen interdisziplinären Zusammenarbeit diskutiert.