gms | German Medical Science

GMS Ophthalmology Cases – An Open Access Journal

ISSN 2193-1496

Über GMS OC

Konzept

„GMS Ophthalmology Cases – An Open Access Journal“ veröffentlicht englischsprachige Case Reports aus der Augenheilkunde. Es werden vor allem Original-Arbeiten mit innovativem Charakter publiziert, aber auch didaktische Arbeiten wie Tutorials, wenn mit ihnen etabliertes Wissen anhand von neuen Bildgebungstechniken präsentiert wird (z.B. SDOCT).

Case Reports sind besonders geeignet für die Open Access-Veröffentlichung. Während für die meisten herkömmlichen Journals der Zitations-Impact der Publikationen im Vordergrund steht, bilden Case Reports durch ihren didaktischen Charakter eine wichtige Referenz für Kliniker und Wissenschaftler. Aus diesem Grund bietet „GMS Ophthalmology Cases – An Open Access Journal“ unbegrenzten freien Zugang (Open Access) zu allen Volltexten und ergänzenden Daten. Damit erzielt es eine größere Reichweite und bessere Sichtbarkeit als klassische kostenpflichtige Medien.

„GMS Ophthalmology Cases – An Open Access Journal“ erscheint in German Medical Science (GMS), dem Portal der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) in Deutschland. Durch die Archivierung auf den hochsicheren Servern des DIMDI sind der dauerhafte Zugriff und die Zitierbarkeit der Publikationen und ergänzenden Daten gewährleistet. „GMS Ophthalmology Cases – An Open Access Journal“ strebt die MEDLINE-Indexierung und Impact Factor-Listung an.

Editors-in-Chief

  • Bernd Kirchhof, Zentrum für Augenheilkunde, Köln, Deutschland
  • Anita Leys, University Eye Hospital, Leuven, Niederlande

Editorial Board

  • Victor Chong, Oxford Eye Hospital, Oxford, Großbritannien
  • Hans Hoerauf, Augenklinik der Universitätsmedizin Göttingen, Deutschland
  • Frank Holz, Universitäts-Augenklinik, Bonn, Germany
  • Antonia Joussen, Klinik für Augenheilkunde, Charité, Berlin, Deutschland
  • Gabriele Lang, Klinik für Augenheilkunde, Universitätsklinik Ulm, Deutschland
  • Paolo Lanzetta, Department of Ophthalmology, Udine, Italien
  • Gisèle Soubrane, Department of Ophthalmology, Université Paris XII, Paris, Frankreich
  • Sebastian Wolf, Universitätsklinik für Augenheilkunde, Inselspital Bern, Schweiz
  • David Wong, Eye Institute, Hong Kong, China

Das Peer-Review-Verfahren

Das Review-Verfahren soll dafür sorgen, dass allein wissenschaftlich besonders hochwertige und innovative Beiträge erscheinen, die dem Leserkreis neue und interessante Informationen liefern. Das Verfahren stützt sich auf eine Form des Peer-Review, bei dem das eingereichte Manuskript Gutachtern zur Beurteilung vorgelegt wird, die auf dem betreffenden Gebiet besonders ausgewiesen sind. Die Gutachter bleiben dabei gegenüber dem Autor, aber auch wechselweise anonym.
Zur Beurteilung eines Manuskripts steht den Gutachtern online ein Formblatt zur Verfügung, in dem sie eine detaillierte Kritik bzw. Änderungswünsche zu dem Manuskript aufführen können. Diese Kritik erhalten die Autoren in anonymisierter Form. Die Beurteilung der Gutachter schließt mit der Zuordnung der Arbeit in eine von vier möglichen Kategorien ab:

  1. Angenommen in vorliegender Form
  2. Überarbeitung notwendig
  3. Abgelehnt, Neueinreichung möglich
  4. Abgelehnt

Sofern die Schriftleitung keine grundsätzlichen Vorbehalte geltend macht, wird dem Urteil der Gutachter gefolgt. In Zweifelsfällen wird ein weiteres Gutachten eingeholt. Die Arbeit wird zur Veröffentlichung angenommen, sobald die Erwartungen der Gutachter bzw. der Schriftleitung erfüllt sind. Bei Ablehnung des Manuskripts erhalten die Autoren die Ablehnungsnachricht zusammen mit der Detailkritik der Gutachter, um die Ablehnungsgründe transparent zu machen.
Das übergreifende Ziel aller Bemühungen ist es, die Begutachtung der wissenschaftlichen Beiträge für „GMS Ophthalmology Cases – An Open Access Journal“ so transparent wie möglich und so kritisch wie nötig zu gestalten.