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Annual Meeting of the Society of the Ophthalmologists of Saxony

Sächsische Augenärztliche Gesellschaft

25. - 26.11.2011, Dresden

Differentialdiagnose intraokularer Tumore

Meeting Abstract

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  • W. Rasche - Leipzig
  • P. Meier - Leipzig
  • P. Wiedemann - Leipzig

Sächsische Augenärztliche Gesellschaft. Jahrestagung 2011 der Sächsischen Augenärztlichen Gesellschaft. Dresden, 25.-26.11.2011. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2011. Doc11sag47

DOI: 10.3205/11sag47, URN: urn:nbn:de:0183-11sag473

Published: November 25, 2011

© 2011 Rasche et al.
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Hintergrund: Bei den intraokularen Tumoren unterscheidet man zwischen benignen Neoplasien, wie dem Aderhautnaevus oder Aderhauthämangiom und malignen Tumoren wie dem Aderhautmelanom oder Retinoblastom sowie zwischen primären und sekundären Tumoren.

Methoden: Differentialdiagnostisch müssen Blutungen, Metastasen sowie der Morbus Coats in Erwägung gezogen werden. Die primäre Diagnose lässt sich meist durch das typische klinische Erscheinungsbild stellen. Ergänzende Verfahren wie A- und B-Bild Echographie, OCT, Angiographie, Autofluoreszenz sowie MRT oder CT sichern die definitive Diagnose. In seltenen Fällen kann jedoch eine Biopsie notwendig werden. Ergebnisse: Vorgestellt werden die häufigsten primären intraokularen Tumore im Kindes- und Erwachsenenalter mit deren Differentialdiagnose und Therapieoptionen.

Schlussfolgerung: Mit den heutigen Behandlungsmethoden ist es oft möglich das Auge und eine Sehfunktion zu erhalten. Ein Ausblick auf potentielle Systhemtherapie im Fall einer eingetretenen Metastasierung wird gegeben.