gms | German Medical Science

Annual Meeting of the Society of the Ophthalmologists of Saxony

Sächsische Augenärztliche Gesellschaft

25. - 26.11.2011, Dresden

Primäres intraokuläres Lymphom (PIOL)

Meeting Abstract

Search Medline for

  • C. Hermann - Dresden
  • D. Sandner - Dresden
  • L. E. Pillunat - Dresden

Sächsische Augenärztliche Gesellschaft. Jahrestagung 2011 der Sächsischen Augenärztlichen Gesellschaft. Dresden, 25.-26.11.2011. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2011. Doc11sag46

DOI: 10.3205/11sag46, URN: urn:nbn:de:0183-11sag466

Published: November 25, 2011

© 2011 Hermann et al.
This is an Open Access article distributed under the terms of the Creative Commons Attribution License (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.en). You are free: to Share – to copy, distribute and transmit the work, provided the original author and source are credited.


Outline

Text

Ziel: Darstellung von Epidemiologie, Pathogenese, Klinik, Diagnostik, möglichen Differentialdiagnosen und Therapieformen des PIOL anhand eines Beispiels aus unserer Klinik.

Inhalt: Besprochen werden soll der Casus einer 75-jährigen Patientin mit (primär) intraokulärem Lymphom, der Weg zur Diagnose und die dabei erhobenen Befunde. Da die Patientin nach Diagnosestellung auf Wunsch die weitere Behandlung heimatortnah durchführen lassen wollte, kann über den Therapieentscheid und den Verlauf keine Aussage gemacht werden. Die letzte uns vorliegende Information kam aus dem Krankenhaus Görlitz. Es wurden unsere Unterlagen angefordert, da sich die Patientin dort mit akuter Reduktion des Allgemeinzustandes vorstellte. Es sollte eine Akutbestrahlung vorgenommen werden.

Schlussfolgerung/Take-home-Message: Das PIOL ist ein seltenes ophthalmologisches Erkrankungsbild, an das in Fällen wie dem präsentierten gedacht werden soll, dessen Diagnosestellung aber eine Herausforderung darstellt und meist ein interdisziplinäres Vorgehen erfordert.