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81st Annual Meeting of the German Society of Oto-Rhino-Laryngology, Head and Neck Surgery

German Society of Oto-Rhino-Laryngology, Head and Neck Surgery

12.05. - 16.05.2010, Wiesbaden

Die Anlage einer selbstreinigenden, offenen Mastoidhöhle

Meeting Abstract

  • corresponding author Goetz Lehnerdt - Universitäts-Hals-Nasen-Ohren-Klinik, Essen, Deutschland
  • Stefan Mattheis - Universitäts-Hals-Nasen-Ohren-Klinik, Essen, Deutschland
  • Thomas K. Hoffmann - Universitäts-Hals-Nasen-Ohren-Klinik, Essen, Deutschland
  • Stephan Lang - Universitäts-Hals-Nasen-Ohren-Klinik, Essen, Deutschland
  • Klaus Jahnke - Universitäts-Hals-Nasen-Ohren-Klinik, Essen, Deutschland

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. 81. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Wiesbaden, 12.-16.05.2010. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2010. Doc10hnod357

DOI: 10.3205/10hnod357, URN: urn:nbn:de:0183-10hnod3573

Published: April 22, 2010

© 2010 Lehnerdt et al.
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Der Videofilm demonstriert die Technik zur Anlage einer kleinen, "sebstreinigenden" offenen Mastoidhöhle. Grundlage der Technik sind analog der Tübinger Schule von D. Plester weiterhin ein ausreichendes Herunterfräsen des Fazialissporns, das weite Herunternehmen der knöchernen Überhänge, das Glätten der knöchernen Höhlenwände mit dem Diamantbohrer, sowie ein weiter Gehörgangseingang. In den Händen der Autoren hat sich zudem die primäre Höhlenverkleinerung durch Auffüllen des vollständig ausgebohrten Sinus-Dura-Winkels mit kleinen Knorpelchips bewährt; diese können auch mit verbleibendem Perichondrium abgedeckt werden.

Eine intensive Nachsorge/Pflege (einschließlich "trocken Fönen" der Höhle) in den ersten Wochen nach der Detamponade entscheidet über den Zeitpunkt des erwünschten Endzustandes.