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GMS Current Posters in Otorhinolaryngology - Head and Neck Surgery

Deutsche Gesellschaft für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde, Kopf- und Halschirurgie e.V. (DGHNOKHC)

ISSN 1865-1038

Die Behandlung der oropharyngealen Dysphagie mit kausalen, kompensatorischen, diaetetischen und mit erweiterten rheologischen Methoden

Poster

  • corresponding author Krisztina Mészáros - Nationalinstitut für Onkologie, Budapest, Ungarn
  • Pál Koltai - Nationalinstitut für Onkologie, Budapest, Ungarn
  • Zoltán Doleviczényi - Nationalinstitut für Onkologie, Budapest, Ungarn
  • Miklós Fülöp - Nationalinstitut für Onkologie, Budapest, Ungarn
  • Emőke Iványi - Nationalinstitut für Onkologie, Budapest, Ungarn
  • László Koltai - Nationalinstitut für Onkologie, Budapest, Ungarn
  • Csongor Lengyel - Nationalinstitut für Onkologie, Budapest, Ungarn
  • Tamás Patkó - Nationalinstitut für Onkologie, Budapest, Ungarn
  • Zoltán Takácsi-Nagy - Nationalinstitut für Onkologie, Budapest, Ungarn

GMS Curr Posters Otorhinolaryngol Head Neck Surg 2010;6:Doc44

DOI: 10.3205/cpo000537, URN: urn:nbn:de:0183-cpo0005376

Published: April 22, 2010

© 2010 Mészáros et al.
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Zusammenfassung

Aufgrund rheologischen Messungen (Viskositaet in mPa.s) wurden diaetetischen Standards erarbeitet, um die Aspirationsgefahr zu mindern. Die endoskopische Mehrfarben-Schluckuntersuchungen bei Dysphagiae-Patienten haben wir nach Hacki-Method untersucht. Wir erweiterten das mit rheologischen Method. Es wurde eine Viskositaetsreihe der Probenahrung mit zunehmender Viskositaet bestimmt, wenn das Wasser mit im Handel erhaeltlichen Eindickungsmitteln zu zaehflüssigem Wasser, zu Gelee, zu Pudding und zu Brei stufenweise eingedickt wurde. Zu der so erhalteten Viskositaetskurve wurden im zweiten Schritt Speisen des taeglichen Bedarfs mit bekannter Rezeptur zugeordnet. So konnte es bestimmt werden, welche Viskositaet der erfolgreich geschluckte Bolus hatte und welche Speise genau dieser Viskositaet entspracht. Mit diesem Method erwieterten wir die Dysphagie-Therapie (kausale, kompensatorische Übungen) und damit könnten wir die Aspirationsgefahr vermindern. Wir haben das Method bei 168 HNO-Tumor (nach kemoradiotherapeutische, chirurgische Therapie) Patienten untersucht. Von diesen Patienten haben 137 Schlucktherapie mit diesen Methoden gehabt (81,54%), was in 125 Fallen erfolgreich war. Bei 12 Patienten müssten wir PEG implantieren.