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54. Jahrestagung der Norddeutschen Orthopädenvereinigung e. V.

Norddeutsche Orthopädenvereinigung

16.06. bis 18.06.2005, Hamburg

Der gestielte Gastrocnemiustransfer

Meeting Abstract

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  • corresponding author A. Jokuszies - Klinikum Oststadt Hannover der Medizinischen Hochschule Hannover, Plastische-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie, Hannover
  • L.-U. Lahoda - Hannover
  • P.M. Vogt - Hannover

Norddeutsche Orthopädenvereinigung. 54. Jahrestagung der Norddeutschen Orthopädenvereinigung e.V.. Hamburg, 16.-18.06.2005. Düsseldorf, Köln: German Medical Science; 2005. Doc05novP04

Die elektronische Version dieses Artikels ist vollständig und ist verfügbar unter: http://www.egms.de/de/meetings/nov2005/05nov055.shtml

Veröffentlicht: 13. Juni 2005

© 2005 Jokuszies et al.
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Gliederung

Text

Ausgedehnte Hautweichteildefekte im Bereich des Kniegelenkes als Komplikation endoprothetischer Ersatzoperationen stellen eine schwerwiegende Indikation zur plastischen Defektdeckung dar.

Hier bietet der uni- oder bilaterale Gastrocnemiustransfer eine zuverlässige plastisch-rekonstruktive Option zur Infektsanierung, Deckung des Prothesenlagers und möglichen funktionellen Rekonstruktion des Streckapparates.

Das vorliegende Video demonstriert anhand eines Fallbeispieles mit breitflächig exponierter Circonium-Kniegelenkprothese die einzelnen Operationsschritte unter Verwendung eines bilateralen Gastrocnemiustransfers.

Im Vorspann werden anhand einer Leichenpräparation die anatomischen Grundlagen und Besonderheiten beim Lappendesign dargestellt.