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83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.

16.05. - 20.05.2012, Mainz

Cochlea Implantation im Konzept der Behandlungen von Tumoren des Inneren Gehörgangs

Meeting Abstract

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  • corresponding author Thomas Klenzner - Universitäts-HNO-Klinik Düsseldorf, Düsseldorf
  • Jörg Schipper - Univ.-HNO-Klinik Düsseldorf, Düsseldorf

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. 83. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Mainz, 16.-20.05.2012. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2012. Doc12hnod453

doi: 10.3205/12hnod453, urn:nbn:de:0183-12hnod4539

Veröffentlicht: 4. April 2012

© 2012 Klenzner et al.
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Gliederung

Text

Die translabyrinthäre Resektion von Tumoren im Bereich der Otobasis und des inneren Gehörgangs bietet neben einer hohen Sicherheit zur Erhalt der Funktion des Nervus facialis und des effizienten Zugangs zur Pathologie den großen Nachteil des einseitigen Hörverlusts. Aufgrund der positiven Erfahrungen in der Versorgung einseitiger Taubheit mit der Cochlea Implantation stellt diese Methode eine Option in unserem Konzept zur Behandlung der oben erwähnten Pathologien dar.

Anhand von ausgewählten Beispielen berichten wir über unsere Erfahrungen in der hörprothetischen Versorgung von Patienten nach translabyrinthärer Tumorresektion.