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80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.

20.05. - 24.05.2009, Rostock

Die Nutzung von anatomischen Tierpräparaten in der HNO-ärztlichen Ausbildung

Meeting Abstract

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  • corresponding author André Gurr - HNO-Klinik Bochum, Bochum
  • Amir Minovi - HNO-Klinik Bochum, Bochum
  • Stefan Dazert - HNO-Klinik Bochum, Bochum

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. 80. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. Rostock, 20.-24.05.2009. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2009. Doc09hnod254

DOI: 10.3205/09hnod254, URN: urn:nbn:de:0183-09hnod2548

Veröffentlicht: 17. April 2009

© 2009 Gurr et al.
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Gliederung

Text

Die praktische Übung von Operationstechniken ist ein unentbehrlicher Bestandteil der HNO-ärztlichen Ausbildung. Der steigende ökonomische Druck verpflichtet uns jedoch mehr und mehr zu zeitlich effektiverem Operieren, was gelegentlich mit eingeschränkten Möglichkeiten in der Ausbildung zum HNO-Facharzt einhergeht.

Wir möchten Möglichkeiten aufzeigen, mit welchen anatomischen Tierpräparaten die übliche HNO-Ärztliche Ausbildung ergänzt und verbessert werden kann. Dabei sollen vor allem solche Tierpräparate zur Anwendung kommen, die über die normale Lebensmittelproduktion in ausreichender Menge günstig zur Verfügung stehen.

Mit Hilfe solcher Tierpräparationen soll sich der operativ Lernende an die Handhabung der üblichen künstlichen aber auch natürlichen Werkstoffe in der HNO-Heilkunde gewöhnen und die standardisierten Schritte vorab außerhalb des Operationssaals kennen lernen. Dies betrifft vor allem otochirurgische Techniken, aber auch die der Nase und der Nasennnebenhöhlen.