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78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e. V.

16.05. - 20.05.2007, München

Die chirurgische Therapie der Tympanosklerose

Meeting Abstract

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  • corresponding author André Gurr - HNO-Klinik Bochum, Bochum
  • Henning Hildmann - HNO-Klinik der Ruhr Universität, Bochum
  • Thomas Stark - HNO-Klinik der Ruhr Universität, Bochum
  • Stefan Dazert - HNO-Klinik der Ruhr Universität, Bochum

Deutsche Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie. 78. Jahresversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie e.V.. München, 16.-20.05.2007. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2007. Doc07hnod320

Die elektronische Version dieses Artikels ist vollständig und ist verfügbar unter: http://www.egms.de/de/meetings/hnod2007/07hnod320.shtml

Veröffentlicht: 24. April 2007

© 2007 Gurr et al.
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Gliederung

Text

Die Tympanosklerose als Vernarbungsprozess des Mittelohres stellt uns intraoperativ immer wieder vor neue Aufgaben. Die vielen verschieden Lokalisationen innerhalb des Mittelohres und die Eigenschaften dieser chronischen Prozesse erfordern vom Operateur eine sehr individuelle Therapieentscheidung.

In unserem Vortrag möchten wir die Konzepte der chirurgischen Therapie der Tympanosklerose vorstellen und diskutieren. Die Analyse von Morphologie und Lokalisation soll in Zusammenhang mit der chirurgischen Therapie gebracht werden die auch Beschwerden und Anamnese des Patienten berücksichtigt. Die Histologie dieser Veränderung mit ihren Besonderheiten gibt ebenfalls entscheidende Hilfestellung bei der richtigen Therapieentscheidung.

Mit der Darstellung verschiedener Fallkonstellationen soll ein Schema von der Indikationsstellung bis zur Therapie entwickeln werden und somit Einblicke in diese vielgestaltige pathologische Veränderung gewähren. Besonderes Gewicht möchten wir auf Art und Umfang der Resektion, auf die anschließende Rekonstruktion entstandener Defekte und auf die Prognose legen.