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Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung (GMA)

08.10. - 10.10.2009, Freiburg

Stress auf Station – wie die Arbeitsbelastung der Ärzte die Tätigkeiten der PJ-ler beeinflusst

Poster

  • corresponding author Nora Celebi - Universitätsklinik Tübingen, Tübingen, Deutschland
  • Rodoula Tsourakis - Universitätsklinik Tübingen, Tübingen, Deutschland
  • author Reimer Riessen - Universitätsklinik Tübingen, Medizinische Fakultät, Tübingen, Deutschland
  • author Peter Weyrich - Universitätsklinik Tübingen, Klinische Chemie, Stoffwechselerkrankungen, Endokrinologie und Nephrologie, Tübingen, Deutschland

Jahrestagung der Gesellschaft für Medizinische Ausbildung - GMA. Freiburg im Breisgau, 08.-10.10.2009. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2009. Doc09gmaT5P149

DOI: 10.3205/09gma149, URN: urn:nbn:de:0183-09gma1491

Veröffentlicht: 2. September 2009

© 2009 Celebi et al.
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Gliederung

Text

Fragestellung: Üben PJ-Studenten weniger qualifizierte und supervidierte Tätigkeiten aus, wenn die Arbeitsbelastung pro Arzt auf der Station hoch ist?

Methodik: 30 PJ-Studenten an der Universitätsklinik Tübingen protokollieren für jeweils 15 Werktage ihre Tätigkeiten und kategorisieren sie nach „zugesehen“, „mitgemacht“, „unter Supervision selbst gemacht“ oder „ohne Supervision selbst gemacht“ . Diese Tätigkeiten werden mit einem Arbeitsbelastungsindex (berechnet aus Zahl und Krankheitsschwere der Patienten auf der Station und Zahl der Aufnahmen und Entlassungen pro Stationsarzt) korreliert. Sowohl Ärzte als auch PJ-Studenten sind bzgl. Studiendesign und Forschungsfrage verblindet.

Ergebnisse und Schlussfolgerungen: Die im Herbst 2009 vorliegenden Ergebnisse und Schlussfolgerungen werden im GMA-Kongress präsentiert.