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Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie
71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 93. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie und 48. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie

24. - 27.10.2007, Berlin

Hautersatzverfahren

Meeting Abstract

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  • H.O. Rennekampff - Medizinische Hochschule Hannover, Klinik für Plastische, Hand- und Rekonstruktive Chirurgie, Zentrum für Schwerbrandverletzte, Hannover, Germany

Deutscher Kongress für Orthopädie und Unfallchirurgie. 71. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie, 93. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie, 48. Tagung des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie. Berlin, 24.-27.10.2007. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2007. DocS22-2298

Die elektronische Version dieses Artikels ist vollständig und ist verfügbar unter: http://www.egms.de/de/meetings/dkou2007/07dkou182.shtml

Veröffentlicht: 9. Oktober 2007

© 2007 Rennekampff.
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Gliederung

Text

Ziel der Behandlung jeder Verbrennungswunde ist eine narbenarme, kosmetisch ansprechende Ausheilung. Funktionelle Einschränkungen müssen vermieden werden.

Das sachgerechte Debridement ist der initiale Schritt in der Behandlung. Je nach Tiefe und Ausdehnung der Verbrennungswunde schließt sich eine konservative oder operative Weiterbehandlung an. Für oberflächlich- bis mittigzweitgradige Verbrennungen steht temporärer Hautersatz wie Biobrane oder Suprathel zur Verfügung.

Für die Behandlung der tiefzweitgradigen und drittgradigen Verbrennung ist das autologe Hauttransplantat der Standard. In ausgesuchten Fällen kann additiver, simultan transplantierter dermaler Hautersatz wir z.B. Matriderm eine funktionelle Verbesserung bringen. Die Pathophysiologie der Verbrennungswunde erfordert eine spezifische, stadiengerechte Behandlung. Hierdurch lassen sich die Behandlungsergebnisse optimieren.