gms | German Medical Science

43. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen e. V. (DGPRÄC), 17. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen e. V. (VDÄPC)

13.09. - 15.09.2012, Bremen

Funktionelle und ästhetische Wiederherstellung kleiner Gesichtsdefekte bei Malignomen

Meeting Abstract

Suche in Medline nach

  • presenting/speaker L. Köper - Ev. Diakoniekrankenhaus, MKG, Bremen, Germany
  • F. Lanners - Ev. Diakoniekrankenhaus, MKG, Bremen, Germany

Deutsche Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen. Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen. 43. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC), 17. Jahrestagung der Vereinigung der Deutschen Ästhetisch-Plastischen Chirurgen (VDÄPC). Bremen, 13.-15.09.2012. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2012. DocDFRIIP08

DOI: 10.3205/12dgpraec251, URN: urn:nbn:de:0183-12dgpraec2515

Veröffentlicht: 10. September 2012

© 2012 Köper et al.
Dieser Artikel ist ein Open Access-Artikel und steht unter den Creative Commons Lizenzbedingungen (http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/deed.de). Er darf vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden, vorausgesetzt dass Autor und Quelle genannt werden.


Gliederung

Text

Einleitung: Das Basalzellcarcinom ist der häufigste Gesichtshauttumor, entsprechend anspruchsvoll ist die Wiederherstellung tumorbedingter Defekte im Gesicht

Material und Methoden: Im Zeitraum 2010 und 2011 wurden 1568 Patienten mit Malignomen der Gesichtshaut (ICD 43 und ICD 44) behandelt. Die überwiegende Anzahl der Patienten wurde operativ therapiert, dabei wurde immer eine R0 Resektion angestrebt. Es werden unterschiedliche Methoden zur Defektrekonstruktion aufgezeigt

Resultat: Die häufige Verbreitung von Gesichtshautmalignomen erfordert nach Diagnostik eine radikale chirurgische Entfernung und anschließende Rekonstruktion. Nur so ist eine Heilung zu erreichen. Rekonstruktionen können bei Beachtung der anatomischen Besonderheiten des Gesichtes fast immer zu befriedigenden Ergebnissen führen.