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50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie

Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie

08.10.- 10.10.2009, Tübingen

Prothesentraining mit myoelektrischen Armprothesen

Meeting Abstract

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  • corresponding author presenting/speaker André Banzhaf - Brillinger GmbH & Co. KG, Armtechnik, Tübingen, Deutschland

Deutsche Gesellschaft für Handchirurgie. 50. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Handchirurgie. Tübingen, 08.-10.10.2009. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2009. Doc09dgh52

DOI: 10.3205/09dgh52, URN: urn:nbn:de:0183-09dgh529

Veröffentlicht: 5. Oktober 2009

© 2009 Banzhaf.
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Gliederung

Text

Fragestellung: Wie kann das Training mit Patienten mit myoelektrischen Prothesen aussehen und weshalb ist es so wichtig, dies sehr zeitnah nach der Prothesenversorgung durchzuführen?

Methodik: Muskelfunktionstest – Ein 'Prothesentrainingsbogen' wird zusammen mit dem Patienten sowohl theoretisch (was kommt für den Patienten überhaupt in Frage) wie auch praktisch (fkt. Übungen, ADL's ...) durchgearbeitet.

Ergebnisse: Direkt nach der Anpassung der Prothese (Probeprothese) erlernt der Patient durch fachliche, ergotherapeutische Anleitung die Grundfunktionen der Prothese und die alltägliche Anwendung.

Durch Wiederholung einzelner Trainigsinhalte und verschiedene Tests hat sowohl der Therapeut wie auch der Patient eine Erfolgskontrolle und dadurch auch ein Erfolgserlebnis.

Schlussfolgerung: Das Konzept unserer Firma 'Therapie und Technik unter einem Dach' ermöglicht es, das Prothesentraining unmittelbar nach der Fertigstellung der Prothese (Probeprothese) zu beginnen (technische Probleme können sofort behoben werden) und somit ist die Wahrscheinlcihkeit, dass der Patient die Prothese auch wirklich trägt wesentlich größer.