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129. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie

24.04. - 27.04.2012, Berlin

Retrospektive klinische Studie zur Therapie und Outcome von 22 Patienten mit Blasenexstrophie

Meeting Abstract

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  • Rebecca Künzel - Kinderklinik Amsterdamer Strasse Köln, Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie, Köln
  • Anna-Franziska Lenz - Kinderklinik Amsterdamer Strasse Köln, Klinik für Kinderchirurgie und Kinderurologie, Köln

Deutsche Gesellschaft für Chirurgie. 129. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie. Berlin, 24.-27.04.2012. Düsseldorf: German Medical Science GMS Publishing House; 2012. Doc12dgch228

DOI: 10.3205/12dgch228, URN: urn:nbn:de:0183-12dgch2281

Veröffentlicht: 23. April 2012

© 2012 Künzel et al.
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Gliederung

Text

Einleitung: Die Blasenexstrophie ist eine angeborene Fehlbildung und gehört zu den typischen kinderchirurgischen Erkrankungen. Die klassische Blasenexstrophie ist durch eine offene Bauchwand mit gespaltener Harnblase und Urethra sowie einer Symphysendiastase charakterisiert. Ziel der operativen Therapie ist die Herstellung einer Harnkontinenz mit ausreichender Blasenkapazität und einem kosmetisch zufriedenstellendem Ergebnis.

Eine zeitgerechte Diagnosestellung und Versorgung in einem kinderchirurgischen Zentrum mit multimodalem Therapiekonzept ist dazu erforderlich.

Material und Methoden: In einer retrospektiven klinischen Studie wurden alle Patienten, die von September 2005 bis dato geboren und in unserer Klinik behandelt wurden, untersucht. Das Patientenkollektiv beinhaltet 22 Kinder mit Blasenexstrophie. Untersucht wurde das Outcome der Patienten insbesondere hinsichtlich des Therapieverfahrens anhand der aufgetretenen postoperativen Komplikationen und Langzeitkomplikationen.